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Ein Quadrocopter im TestQuadrocopter – Wir stellen euch die beliebtesten Modelle vor

Der Himmel ist seit einigen Jahren nicht mehr ausschließlich den Vögeln vorbehalten. Immer mehr Multicopter schweben in der Luft und schenken uns wunderbare Ausblicke aus der Höhe. Ob mit Kamera oder ohne, diese innovativen, fliegenden Objekte sind immer häufiger zu sehen. Dank Quadrocoptern, Hexacoptern und Octocoptern liegt die Erfüllung des Traums vom Fliegen viel näher. Besonders die FPV-Steuerung (First Person View) bzw. die Steuerung aus der Ich-Pespektive“ ermöglicht es dem Piloten die Copter-Perspektive live zu erleben.

Leicht zu steuern und technisch weiterentwickelt laden Quadrocopter einfach zum Fliegen ein.

Die beliebtesten Quadrocopter

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Was ist ein Quadrocopter?

Ein Quadrocopter ist ein ferngesteuertes unbemanntes Luftfahrzeug, das zur Hubschrauberfamilie gehört. Der Begriff Quadrocopter entsteht aus der Zusammensetzung der Worte „quadrum“ und „pteron“, was auf Latein „vier“ und „Flügel“ bedeutet. Im Unterschied zu Hubschraubern, verfügen die Quadcopter anstelle von einem Hauptrotor über vier Propeller und vier Rotoren.

Beim Quadcopter gibt es drei Hauptformen, in der die Motoren angeordnet werden können. So können die Rotoren inklusive der Halterungen ein x, ein +, oder ein H darstellen. Damit das Flugobjekt ruhig in der Luft schwebt, müssen sich alle Propeller zugleich proportional schnell drehen.

In der Umgangssprache wird fälschlicherweise auch das Wort „Drohne“ als Synonym für Quadcopter oder andere Multicopter verwendet, obwohl eine Drohne in ihrer tatsächlichen präzisen Bedeutung ein unbewaffnetes Übungsziel ist.

Video eines DJI Phantom Quadrocopters

Tricopter, Quadrocopter, Hexacopter, Octocopter – was ist der Unterschied?

Alle Flugobjekte mit zwei oder mehr angeordneten Rotoren in einer Ebene gelten als Multicopter. Dann ist die Propelleranzahl ausschlaggebend für den expliziten Namen.

  • 3 Rotoren – Tricopter
  • 4 Rotoren – Quadrocopter
  • 6 Rotoren – Hexacopter
  • 8 Rotoren – Octocopter

Mit jeder zusätzlichen Luftschraube des Multicopters, verstärkt sich seine Schubkraft und dadurch auch das Gewicht, das er tragen kann. Heutzutage fliegen deshalb vor allem im professionellem Bereich viele Fotografen mit Octocoptern, damit die Kamera für Videos und Fotos gut gesichert ist. Auch für die Aufnahmen mit hochqualitativen Video- oder Fotoapparaten an sich oder für das Transportieren schwerer Lasten sind Octocopter aufgrund Ihrer stabilen Flugweise hervorragend geeignet. Da die Multicopter viel mehr Komponenten haben, sind sie im Eigengewicht logischerweise aber auch schwerer und in der Regel teurer als andere Geräte mit weniger Rotoren. Dennoch ist die Leistung, wie schon erwähnt, auch deutlich höher. Hexacopter und Octocopter wirken im ersten Moment aufgrund der zahlreichen Motoren schwierig zu steuern. Dies ist jedoch ein Trugschluss. Einsteiger kommen gut zurecht mit diesen leistungsfähigen Multicoptern und gewöhnen sich ähnlich schnell an die Steuerung wie bei einem Flug mit einem Quadrocopter.

Bei der Entscheidung, welcher Copter nun der richtige für einen selbst ist, sollte man vor allem bedenken, aus welchem Zweck man einen Multicopter fliegen möchte. Mehr Informationen dazu später.

Quadrocopter selbst bauen oder fertig kaufen (ARF vs. RTF)?

Selbst bauen (ARF)

Für viele befindet sich die größte Freude der Copter-Welt beim Quadrocopter Selbstbau-Prozess, darin, das Gefühl zu haben, langsam einen reinen Bausatz in ein Gerät umzuwandeln, das in der Zukunft selbstständig durch die Luft fliegen wird. Langsam werden die verschiedenen Quadrocopter-Teile (Motoren, Propeller, Kabeln, Akku, Antenne, Sensoren, Flightcontroller, Achsen, Barometer und Magnetometer, RC-Empfänger, Electronic Speed Controller (ESC) Kamera, Kamerahalterung, Propellerschutz, Rahmen, Leuchten, GPS-Modul, Fernsteuerung) zusammengebaut und vorbereitet, bis man das Ergebnis bei einem Jungfernflug testen kann. Zahlreiche Handbücher und Tutorials sind über das Thema Quadcopter selbst bauen bereits geschrieben worden. Noch mehr werden sicherlich in den nächsten Jahren veröffentlicht.

Bausatz kaufen (RTF)

Für andere hingegen steckt die Freude am Multicopter allein im Flug eines solchen. Erst ungelenk und holprig, danach fest und stabil und letztendlich leicht und geschickt.

Bis man alle die Fluggeheimnisse beherrscht braucht man ein bisschen Zeit, ganz unabhängig vom garantierten Spaßfaktor, der die ganze Zeit den Pilot begleitet. Diese zweite Gruppe an Interessenten sollte sich ruhig über einen RTF Quadrocopter informieren bzw. einen solchen „ready-to-flight“-Quadrocopter erwerben. Denn hier benötigt es lediglich einer Akku-Aufladung um mit dem Flugvergnügen zu beginnen.

Auf dieser Webseite werden besonders Begeisterte der RTF Quadrocopter Informationen finden.

Wer kann einen Quadrocopter steuern?

Im Prinzip kann jeder seiner Glück mit den Quadrocoptern versuchen. Es gibt erst einmal keine gesetzlichen Anforderungen an den Piloten oder eine spezielle Schulung um Abheben zu dürfen.
Wichtig ist, sich vorab bewusst sein, dass diese Flugobjekte möglicherweise eine Zeit zum Lernen bedürfen, denn erst Übung macht den Meister. Multicopter werden oft als „Spielzeuge für Erwachsenen“ betitelt, obwohl sie im Grunde durchaus auch von Kindern gesteuert werden können. Hersteller geben jedoch nicht ohne Grund eine Altersempfehlung ab 14 Jahren ab. Mitunter aufgrund der unterschiedlichen Bedingungen der privaten Versicherungen im Rahmen von Schäden durch einen Absturz, auch aber wegen der möglichen Unfallgefahr bei größeren Modellen, insbesondere ohne schützende Rahmen um die Rotoren.

Rechtsfragen zum Quadrocopter-Flug

Egal ob Profi oder Hobbyflieger – jeder Quadrocopter muss vor dem ersten Flug haftpflichtversichert sein. Wenn man fliegt, vergisst man oft, dass man nicht ganz allein ist. Bei unerwünschten Abstürzen oder Unfällen, die nun einmal jederzeit möglich sind, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass noch einen extra Akteur beteiligt ist. So kann es beispielsweise vorkommen, dass der Führer des Copters ganz unabsichtlich eine Notlandung auf der Motorhaube des Nachbarautos durchführen muss. Falls sie unglücklicherweise beschädigt wird kann es teuer werden.

In der Regeln muss man keine Aufstiegsgenehmigung für Flüge einholen. Nur unter einigen Umständen bedarf es einer behördlichen Erlaubnis

  • Modelle, die über 5 Kilogramm wiegen
    (Alle Mini Quadrocopter und die Mehrzahl der Modelle, die wir hier vorstellen, fallen nicht unter diese Kategorie)
  • bei kommerziellen Einsätzen
    Beispielsweise bei der Erstellung von Luftbildern oder professionelle Videoaufnahmen (unabhängig davon, wie schwer die Drohne ist)

Über weitere rechtliche Aspekte, wie beispielsweise auch die Thematik „genehmigte Flugbereiche“ informieren wir im folgenden Handbuch.

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Wichtige Faktoren beim Kauf

Was muss man beachten wenn man auf der Suche nach dem passenden Quadrocopter ist? Der Markt hat sich in der letzten Zeit riesig erweitert. Zurzeit findet man in Internet oder in Läden eine breite und vielfältige Auswahl an Modellen, die jeden Interessenten durcheinander bringen könnten.

Wir  haben hier ein paar relevante Aspekte zusammengefasst, die den Weg bei der Suche bestimmt erleichtern werden.

Mit welchem Ziel fliegt man?

Die gestellten Ansprüche an das gewünschte Modell und der spätere Verwendunszweck sind aller Wahrscheinlichkeit nach das Erste, das man bedenken muss. Ob nur kurze Flüge im Garten oder dauerhafte Gleitflüge auf die Berge sind Faktoren die die gewünschte Drohne definieren. Vielleicht will man ja nur in die Quadrocopter-Welt eintreten und sich an den Copter gewöhnen oder sich hingegen ein neues Modell anschaffen, dessen Kameraauflösung hochwertige Videos ermöglicht.

Quadrocopter mit oder ohne Kamera?

Quadrocopter lassen sich hier aufgrund der Kameraausstattung unterscheiden: ohne Kamera, mit integrierter Kamera oder mit Kamera zur Nachrüstung.

  • Ohne Kamera
    Piloten ohne Interesse an Foto- oder Videoaufnahmen können getrost auf ein Modell ohne Kamera zurück greifen. Von dieser Entscheidung kann gut profitieren, denn die Preise sind in der Regeln niedriger, wenn man auf eine Kamera am Quadrocopter verzichtet. So kann man auch preiswerte Copter mit hervorragenden Flugeigenschafen erwerben.
  • Integrierte Kamera
    Bei diesen Modellen ist die Kamera im Flugobjekt integriert. Der größte Vorteil dabei ist, dass die Aerodynamik des ganzen Modells für die optimale Flugleistung der Drohne bestimmt ist. Die Kameraauflösung kann sich von Modell zu Modell dabei stark unterscheiden. In der Regel aber lassen sich mit integrierten Kameras durchaus hochqualitative Fotos und Videos erstellen.
  • Nachrüstbare Kamera
    Viele Modelle sind so konstruiert, dass sich diverse Kameramodelle bzw. Halterungen nachrüsten lassen. Das bedeutet für den Piloten: Die Kamera ist immer nach Wunsch anpassbar. Ein weiterer Vorteil: Es können am möglicherweise älteren Quadrocopter auch immer neue Kameramodelle mit neuer Technik installiert werden. Wird keine Kamera benötigt, so kann der Quadrocopter ohne Kamera fliegen und ist damit leichter und einfacher zu steuern als ein Modell mit integrierter Kamera.

Über welche Reichweite verfügt ein Quadrocopter?

Bei den von uns vorgestellten Quadrocoptern liegt die Reichweite zwischen 50 und 2000 Metern. Quadrocopter für Einsteiger haben meist eine kürzere Reichweite. Anfänger benötigen, vor allem während den ersten Flüge, ein Modell, das in der Nähe fliegt um eine bessere Kontrolle zu haben. Der riesige Unterschied kommt von den vielfältigen Verwendungszwecken. Ein Modell im Test mit einer Reichweite von 2000 Metern und einer ausgezeichneten Kamera bietet eine Menge an Möglichkeiten, die aber nur wirkliche Profis ausnützen können.

Flugzeit beim Quadrocopter

Flugzeiten in Erfahrungsberichten beweisen, dass die meisten Akku-Modelle für Flüge zwischen 5 und 12 Minuten ausreichen. Diese Flugzeit lässt sich aber einfach verlängern, indem man ein paar weitere Ersatz-Akkus beim Kauf eines Quadrocopters mitbestellt. Lediglich Luxus-Modele ermöglichen eine Flugzeit von bis 20 Minuten und auch hier greifen Piloten fast immer zu Ersatz-Akkus um lange Ladezeiten zu vermeiden.

Mini Quadrocopter oder Quadrocopter?

In den letzten Jahren hat sich der Markt der Quadcopter beträchtlich erweitert. Viele neue Modelle mit unterschiedliche Features und Leistungen sind ins Leben gerufen worden und stehen jetzt zur Verfügung der Piloten. Da die Anzahl dieser Modelle so groß wurde, wurde es für Hersteller und Händler wichtig, die einzelnen Modelle zu kategorisieren. So kann man heute anhand der Größe zwischen Nano- , auch Mini-Quadrocopter genannt, und „normalen“ Quadrocopter unterscheiden. Ein Nano Quadrocopter ist zwischen 50 und 150 mm groß. Alles größeren Modelle werden als Quadrocopter bezeichnet.

Dank der Entwicklung der elektronischen Komponenten, werden diese Geräte voraussichtlich immer kleinerer und wirksamer. Die Mini Versionen übertreffen im Verhältnis so manch größere Modelle an innerer Ausstattung. Sie lassen sich in der Regel leichter in kleinen Räumlichkeiten steuern und eignen sich besonders gut für Piloten, dessen Quadrocopter meistens in Hallen geflogen werden.

Der zweite Unterschied zwischen großen und kleinen Modellen: das Gewicht eines Nano Quadcopters ist deutlich geringer als das eines Quadrocopters. Die Nano- und Mini-Versionen sind leicht und unkompliziert zu transportieren und empfehlenswert für jeden, der seinen Mini Copter am liebsten immer und überall mit hinnehmen möchte.

Indoor vs Outdoor fliegen

Wie bereits erwähnt kommen vor allem bei dieser Thematik die besonders kleinen Nano- bzw. Mini-Modelle zur Sprache. Es fällt schwer einen besonders großen Quadrocopter indoor zu steuern, da er weit raumeinnehmender ist als ein kleines Modell. Fliegt man große Quadrocopter indoor, so können in der Folge auch wesentlich schneller Schäden an Rahmen und Propeller entstehen. Die robusten und besonders kleinen Nano- und Mini-Quadrocopter sind wendiger und schlichtweg platzsparender und ideal für den Indoorflug geeignet.

Im Gegenzug ist ein Mini-Copter aufgrund seines leichten Gewichtes im Freien wesentlich wetter- und windempfindlicher als eine größere Version. Nur sehr wenige Modelle können auch bei Windböen stabil fliegen.

Daraus ergibt sich im Grunde: Mini Quadcopter vor allem indoor und an windstillen Tagen auch mal im Freien und Quadrocopter in der Regel outdoor fliegen lassen.

Varianten der Steuerung

Kauft man einen RTF-Quadrocopter, so erhält man zum Quadrocopter meist auch eine klassische Fernbedienung (mit diversen Display-Varianten) dazu. Mit der Weiterentwicklung der Technologie kamen in der letzten Zeit jedoch auch Modelle hinzu, die mittels dem eigenen Handy oder Tablet  gesteuert werden können. Bei manchen Modellen, im Normalfall jene, bei denen man etwas tiefer in die Geldbörse greifen muss, sind auch Fernbedienungen erhältlich, die für den FPV-Flug geeignet sind. Dabei kann der Pilot während dem Steuerung des Quadrocopters auf dem Display der Fernsteuerung (oder mittels einer FPV-Brille) den Flug aus Sicht der angebrachten Quadrocopter-Kamera verfolgen.

Preisspanne des Quadrocopters

Die Quadrocopter-Welt ist für jeden Geldbeutel geeignet. Die günstigsten Versionen der Quadrocopter beginnen bei ca. 50 € und reichen bis hin zu Beträgen von über tausend Euro. Der Markt entwickelt sich rasant und die Konkurrenz ist so groß, dass ständig Neuheiten und verbesserte Modelle im Handel erhältlich sind.

Unserer Rat für Neueinsteiger:

Beim Einkauf des ersten Modells kein besonders teures und aufwändiges Gerät anschaffen, sondern etwas eher Einfaches und, wenn realisierbar, mit mindestens zwei Modi.
Ein Quadcopter mit zwei Modi ist an die Erfahrung des Pilot anpassbar. Die Anforderungen an das Könenn des Piloten können dann durch einen Anfänger- und Fortgeschrittenen-Modus unterschiedlich eingestellt werden.

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